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Soldatenzeit 1944 bis 1945

Liebe Leser, Ihr neuestes Interesse hatte natürlich dem Ablauf der Trauerfeier gegolten. Es gab auch ein paar Kommentare Ihrerseits dazu. Unmittelbar nach dem Erscheinen unsers Videos im Blog und dann über Ostern konnten wir insgesamt rund 200 Klicks registrieren. Mittlerweile wurde der von Anfang bis jetzt ca. 2.350 Mal angeklickt. Die Zahl der Staaten, wo sich Leser für diesen Blog interessierten, hat sich auf 19 erweitert. Nun wollen wir uns der Schilderung des Lebenslaufes meiner Eltern widmen. Dabei wollen wir keiner strengen Chronologie folgen, sondern abwechselnd verschiedene Abschnitte oder Lebensbereiche näher beleuchten. Wir machen den Anfang mit der Ablösung der bisherigen Seite „Biographie“ durch die Seite „Soldatenzeit“ . Denn nur davon hatte sie bislang gehandelt. Sie ist inhaltlich deutlich erweitert und zum Teil auch mit historischem Hintergrundmaterial ergänzt worden. Wegen der Lesbarkeit der umfangreichen Ausführungen wurde der Gesamttext in kürzere Abschnitte unterte...

Video zur Trauerfeier

  Am 26.2.2021 fand im sehr kleinen Familienkreis die Trauerfeier unsers Vaters auf dem Ewersbacher Friedhof statt. Dabei wurde seine Urne im Erdgrab unserer knapp vier Jahren zuvor verstorbenen Mutter beigesetzt. Über die Feier wurde von Sonja Toepfer ein betont zurückhaltend gestaltetes Video gedreht. Wir eröffneten die neue Blogseite „Trauerfeier“ . Dort ist das Video zu finden. Wir laden Sie hiermit ein, Ihren Kommentar zu geben. Wie man das macht, ist auf der Blogseite „Fragen an uns“ genau beschrieben. Mit großer Dankbarkeit für Ihre weitere Anteilnahme auch im Namen meiner Geschwister und deren Partner   Dr. Friedhelm Röder und Sonja Toepfer  

Totaliter - aliter

  Ich bin Mitglied einer WhatsApp-Gruppe zum christlich-jüdischen Dialog um den Rabbiner und jüdischen Theologen Yuval Lapide (Sohn von Pinchas und Ruth Lapide). Kürzlich ging es um die Frage, wie sich Juden und Christen das Leben nach dem Tod vorstellen. Hier sein Beitrag vom 5.3.2021: „Mein großer Judenvater Pinchas Lapide, gebürtiger Wiener Jude mit Ursprungsnamen Erwin Spitzer, liebte den Latinismus „totaliter aliter“ , den er unzählige Male in öffentlichen großen Auftritten benutzte, wenn sich die beteiligten christlichen Hörer und Hörerinnen über spitzfindige theologische Fragen bezüglich des Lebens nach dem Tode leidenschaftlich erhitzten.  Er zitierte die berühmte Geschichte zweier Mönche in einer benediktinischen Abtei, die ebenfalls leidenschaftlich und in blumigster Phantasie miteinander diskutierten, wie das Leben in Gottes Herrlichkeit nach ihrem Tode aussähe. Sie kamen überein, dass derjenige von ihnen beiden, der früher als der andere von Gott heimgerufen werde,...

Zweiter Zwischenbericht

  Liebe Leser, nun steht für uns als Familie die Beisetzung unsers Vaters am 26.2.2021 bevor. Unser Vater wurde aus Gründen der aktuellen Pandemieverordnungen eingeäschert. Seine Urne soll dann zu unserer Mutter in deren Erdgrab auf dem Ewersbacher Friedhof. Sonja und ich planen eine Bild-Ton-Dokumentation der Abschiedsfeier. Der Hinweis auf diese neue Seite wird Ihnen demnächst auf der Startseite mitgeteilt werden.  Um Ihnen eine eventuell vorhandene Scheu, eigene Kommentare selber einzugeben, zu nehmen, hat Sonja auf der Seite „An die Nutzer“ eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu verfaßt. Ergänzt wurde diese Anleitung mit Informationen dazu, über welche Entwicklungen auf dem Blog diejenigen von Ihnen auf dem Laufenden gehalten werden, die den Blog abonniert haben.  Die Anfangswelle des gehäuften Anklickens als Zeichen der Verbundenheit mit unsern Eltern hat deutlich nachgelassen. Entsprechend wurde der Blog seit dem ersten Zwischenbericht aus Deutschland nur noch weit...

Erster Zwischenbericht

  Liebe Leser, dieser Blog zum Gedenken an unsern Vater und mittlerweile auch an unsere Mutter stieß sofort auf Ihr großes Interesse, wofür wir Geschwister und deren Partner Ihnen sehr dankbar sind! Dieses Echo bestätigt uns, mit Ihnen zusammen auf einem ungewohnten, aber guten Weg zu sein. Der Umfang des Blogs nimmt schrittweise zu. Dabei greifen die umfangreichen, schriftlichen Hinterlassenschaften unserer Eltern, unsere eigenen Erinnerungen und Fotos sowie zunehmend auch Ihre Beiträge anschaulich ergänzend ineinander. Allein die Auswertung der innerhalb unserer Familie vorhandenen Materialen wird einige Monate in Anspruch nehmen. Sicherlich werden auch aus Ihrem Kreis weitere Beiträge auftauchen, die bislang unbekannte Seiten oder anregende Erlebnisse zum Vorschein bringen werden. Darauf sind nicht nur wir als Angehörige, sondern auch viele, die zum Netzwerk um unsere Eltern herum gehörten, neugierig. Denn so wird dieses Netzwerk noch länger bestehen und sich vielleicht an der e...